Vegane Blaubeermuffins

Vegane Blaubeermuffins

Manchmal ist es richtig schwer gesunde Mehlspeisen zu finden bzw. gesunde Kuchen, die aber trotzdem gut schmecken 😉 Für mich ist es zum Beispiel fast unmöglich beim Bäcker um die Ecke etwas Süßes ohne Weizenmehl zu finden! Einen Bäcker zu suchen, der Alternativen anbietet, ist auf Dauer aber auch umständlich und teuer. Deswegen habe ich mir einfach gedacht, warum nicht selber backen? Alle paar Wochen mache ich deshalb Muffins nach meinen Vorlieben 🙂 Die halten sich zwei bis drei Tage frisch und man kann sie ohne Probleme in die Arbeit oder für unterwegs mitnehmen und davon naschen 🙂 Hier verrate ich euch mein Lieblings-Muffins-Rezept! 

Was ihr für ca. 12 Muffins braucht

120g BlaubeerenBlaubeermuffins Zutaten_1

300g Mehl

1 TL Vanillezucker

1 Pck. Backpulver

90g Zucker

125g Margarine

300ml Sojamilch
Blaubeermuffins Zutaten_3
100ml Mineralwasser mit Kohlensäure
12 Papierförmchen für Muffins oder 1 Muffinblech


Meine Tipps: Statt Heidelbeeren könnt ihr auch jedes andere Obst nehmen. Wer nicht so auf Früchte steht, kann natürlich auch Schokostückchen nehmen 😉 Hab ich auch schon probiert und schmeckt einfach herrlich!

Statt normalem Mehl könnt ihr auch Dinkelmehl nehmen bzw. eine glutenfreie Backmischung, wie ich es in diesem Rezept gemacht habe!

Wer das Rezept noch gesünder machen möchte, nimmt statt normalem Zucker Rohrohrzucker!

 

Zubereitung


Heizt den Backofen zunächst auf 180 Grad Ober- und Blaubeermuffins ZubereitungUnterhitze vor. Dann wascht ihr die Blaubeeren gut ab. Bestäubt sie mit ein wenig Mehl. Dadurch sinken die Beeren später nicht auf den Boden, wenn ihr sie in den Teig gebt 😉

Danach gebt ihr das Mehl und das Backpulver in eine Rührschüssel. Wer einen ganz feinen Teig möchte, nimmt ein Sieb für das Mehl. Gebt nun den Zucker, die Margarine, Sojamilch und das Mineralwasser dazu. Verrührt dann das Ganze am Besten mit dem Mixer zu einem zähflüssigen Teig.
Blaubeermuffins Zubereitung_2
Nehmt nun ein Backblech und stellt 12 Papierförmchen mit Muffins auf. Falls ihr ein Muffinblech habt, nehmt natürlich das und fettet es gut ein. Füllt die Förmchen bis zur Hälfte mit dem Teig. Falls ihr euch gefragt habt, wo die Blaubeeren bleiben, die kommen jetzt dran! Mischt die Beeren vorsichtig unter die restliche Teigmasse. Passt wirklich gut auf, dass ihr sie nicht zerquetscht beim Untermischen. Füllt danach eure Förmchen mit dem Blaubeerteig auf.

Gebt das Backblech mit den Muffins in den vorgeheizten Backofen und backt sie für ca. 25 Minuten fertig. Bevor ihr sie verputzt, lasst sie noch ein wenig abkühlen 😉

Blaubeermuffins ofenfertig



Vitaminbombe Blaubeeren

Wusstet ihr, dass Blaubeeren eine kleine Vitaminbombe sind, von der ihr jederzeit naschen dürft? Blaubeeren, oder auch Heidelbeeren genannt, gehörten zur Familie der Heidekrautgewächse. Sie wachsen in unseren Regionen üblicherweise zwischen Juni und September.

Blaubeeren
Sie wirken der Hautalterung entgegen und stabilisieren unser Adernsystem. Sie enthalten außerdem viel Vitamin C, sowie Vitamin E, die beide dabei helfen freie Radikale abzuwehren und unser Immunsystem stärken. Zudem sind sie mit 36kcal/100g besonders kalorienarm. Getrocknete Heidelbeeren helfen darüber hinaus bei Verdauungsproblemen. Achtung aber bei frischen Heidelbeeren, wenn man zu viel isst, haben sie die entgegengesetzte Wirkung, und führen eher Richtung Toilette 😉

Vorsicht ist bei der Lagerung der Heidelbeeren geboten. Sie sind sehr druckempfindlich und beginnen leicht zu schimmeln. Mein Tipp ist daher Heidelbeeren am Tag des Verzehrs zu pflücken bzw. kaufen 😉 Wenn es nicht anders geht, nicht länger als zwei Tage warten, bis ihr sie esst und immer kontrollieren ob sie noch gut sind!

Mehr und detaillierte Infos zur gesunden Wirkung von Heidelbeeren findet ihr hier. 

Ich wünsch euch wie immer von Herzen ganz viel Spaß beim Backen 🙂

 

Blaubeermuffins essfertig

4 Kommentare zu „Vegane Blaubeermuffins

  1. Butter is aber nich vegan, ne 😉
    Werd die Muffins diese Woche mal ausprobieren, hab da be Herausforderung durch jemanden der grade keine Milchprodukte, kein Ei, kein Gluten und kein Kartoffel(mehl) darf. Bin gespannt ob sie mit den Einschränkungen wirklich gut werden!

    Gefällt 1 Person

    1. ich weiß 😉 und ich habe auch keinen verwendet, ich nehme IMMER pflanzliche Margarine, doch irgendwie schreibe ich stattdessen immer Butter^^ Es will einfach nicht in meinen Kopf gehen, dass es zwei verschiedene Dinge sind 😉 Seit ich klein bin haben wir immer dieselbe Margarine, aber schon immer „Butter“ dazu gesagt, keine Ahnung warum, und ich krieg es einfach nicht aus meinem Kopf! Bitte entschuldige, ich werde es sofort ausbessern!

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    1. Ich nehme die glutenfreie Mehlmischung der Marke „Schär“ für Kuchen. Witzigerweise finde ich die gelbliche Farbe schon ein wenig zu gelb 😉 Aber ich kann die Mehlmischung nur empfehlen. Man merkt von der Konsistenz her zu normalem Weizenmehl keinen Unterschied.

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